Moritz Riesewieck liest:

Digitale Drecksarbeit - Wie uns Facebook & Co. von dem Bösen erlösen

Täglich werden unzählige Fotos und Videos im Internet hochgeladen. Nicht selten haben diese gewalthaltige und pornographische Inhalte. Wie kann es sein, dass normale Internetnutzer diese kaum sehen können? Die zentrale Frage lautet hier, wer entscheidet, was wir sehen? Der Autor Moritz Riesewieck wagt mit seinem Buch „Digitale Drecksarbeit“ einen scharfen Blick auf ein Multimillionen-Dollar-Business. Er zeigt auf, dass durch Algorithmen Bildinhalte identifiziert werden können, aber nicht eingeordnet. 

SO, 18.3.2018, 18 Uhr
Eintritt  9 EUR

 

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