JAZZ MEETS ROHRMEISTEREI

Spiel’s noch einmal Sam!
Neues Musikkonzept in der Rohrmeisterei

Ein Glas Wein, ein leckeres Essen in angenehmem Ambiente und ein gutes Gespräch - was könnte es besseres geben, um uns die kalte und unfreundliche Winterzeit vergessen zu lassen?

Sebastian Schmitt-Rosenblatt weiß eine Antwort: Barpiano-Musik. Mit einem neuen Konzept möchte der Sänger und Pianist einen Hauch von Casablanca-Flair nach Schwerte bringen.

Im Zeitraum von Januar bis April wird er jeden Mittwoch für die Gäste der Rohrmeisterei Barpiano-Musik anbieten. Was bedeutet das? Im Prinzip soll es so sein, wie man es aus dem berühmten Filmklassiker Casablanca kennt. Der Pianist ersetzt die Jukebox und erfüllt Musikwünsche in angenehmen Instrumental-Arrangements live am Flügel. Schmitt-Rosenblatt möchte den Gästen ermöglichen zu entscheiden, was gespielt wird. Eine Liste mit dem Repertoire des Musikers ist sowohl auf der Homepage der Rohrmeisterei einsehbar, als auch direkt vor Ort.

Das ist aber nicht alles. Wenn es einen besonderen Anlass gibt, können die Gäste auch ganz spezielle Songs bestellen! Das kann alles mögliche sein, vom alten Chanson oder Schlagerklassiker bis zu aktuellen Popsongs oder Rockhymnen.

Wenn Sie also einen besonderen Abend mit einem besonderen Menschen planen und sich einen Song wünschen, mit dem Sie etwas verbinden, spielt Sebastian Schmitt-Rosenblatt diesen für Sie.
Hierbei kommen nicht nur die Romantiker auf Ihr Kosten: auch für alte Freunde oder gute Arbeitskollegen bringt der Pianist die Tasten zum klingen. Egal, ob bei Geschäftsessen oder Familientreffen – das Barpiano sorgt immer für gute Stimmung am Tisch.

Teilen Sie der Rohrmeisterei Ihren Wunsch einfach zwei Wochen vor dem geplanten Restaurantbesuch mit – vieles ist möglich! Und wenn es Ihnen gut gefallen hat, dürfen Sie gern auch mal den Pianisten ansprechen und sagen: „Spiel’s noch einmal, Sebastian!“

  • A groovy kind of love
  • Let it be
  • ain´t misbehavin
  • Let´s fall in love
  • Ain´t she sweet
  • Love and marriage
  • All I have to do is dream
  • love me tender
  • all my loving
  • Misty
  • All you need is love
  • Morning has broken
  • Amazing grace
  • My way
  • another day in paradise
  • New York
  • As time goes by
  • Nobody knows the trouble I´ve seen
  • autumn leaves
  • Oh Happy Day
  • Banana boat song
  • Oh when the Saints...
  • Ben
  • On the street where you live
  • Beyond the sea
  • On the sunny side of the street
  • Black Orpheus
  • One note Samba
  • Blue eyes
  • Penny Lane
  • Blue moon
  • Pigalle
  • Boccherini Menuett
  • Popcorn
  • Bridge ove troubled water
  • Probiers mal mit Gemütlichkeit
  • California Dreamin´
  • Quando, quando
  • chanson d´amour
  • Rosen aus dem Süden
  • Charmaine
  • Sag mir wo die Blumen sind
  • Ciao Ciao Bambina
  • Sailing
  • Diana
  • San Francisco
  • don´t get around much anymore
  • Scarborough fair
  • Don´t know why
  • Skylark
  • Downtown
  • Smile
  • dream a little dream
  • So what´s new
  • ebony and ivory
  • Something Stupid
  • Everybody loves somebody
  • Streets of London
  • Feelings
  • Summertime
  • Fly me to the moon
  • Sunny
  • Freude schöner Götterfunken
  • Sunshine Reggae
  • From Russia with love
  • Take five
  • Georgia
  • Tea for two
  • Girl from Ipanema
  • The sound of silence
  • Go down Moses
  • Thunderball
  • Have you met Miss Jones
  • Tomorrow never dies
  • Hello
  • Träumerei
  • Hello Dolly
  • Über den Wolken
  • House of the rising sun
  • Unforgettable
  • I left my heart to San Francisco
  • Volare
  • Imagine
  • What a difference a day made
  • in a sentimental mood
  • what a wonderful world
  • It don´t mean a thing
  • Whiskey in the jar
  • Killing me softly
  • Wild World
  • La vie en rose
  • Yesterday
  • Lady Madonna
  • you are the sunshine of my life
  • You only live twice

Sie haben Songwünsche, die nicht in der Liste stehen?

Ganz einfach – dann teilen Sie diese der Rohrmeisterei mit: info@rohrmeisterei-schwerte.de
Ganz wichtig: Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer für eventuelle Rückfragen und das Datum des geplanten Restaurantbesuches.

Jazz meets Rohrmeisterei – Sommerprogramm 2012

2. Mai, 6. Juni, 4. Juli 2012
THOMAS ANDRAS (Klavier)
Klaviermusik vom Feinsten! Der geborene Budapester Thomas Andras ist bereits ein fester Bestandteil der Dinnermusikreihe „Jazz meets Rohrmeisterei“. Er zelebriert klassischen Pianojazz und zaubert Lounge-Atmosphäre in die hohen Hallen der Rohrmeisterei. Rhythmische Unterstützung auf dem Schlagzeug erhält er vom ebenfalls gebürtigen Ungarn Endre Varga, der
sämtliche Facetten von Latin, Funk bis Swing äußerst stilsicher beherrscht wie kaum ein anderer. Die zwei Musiker klingen wie ein Trio. Zuhörer werden vergeblich nach einem Bassisten Ausschau halten. Der Sound des Basses wird von einem Fußpedal erzeugt, eine Technik, die nur wenige Pianisten beherrschen.

9. Mai 2012
JOHANNES HANL (Klavier und Gesang)
Johannes Hanl bekam im Alter von 4 Jahren seinen ersten Instrumentalunterricht - zunächst im Fach Violoncello,
dann Klavier und Akkordeon. Er komponierte schon früh eigene Musik. Dieses Talent wurde durch den Dortmunder Jazzklavier- und Kompositionsdozenten Hans Wanning (Jazz Akademie Dortmund) weiter gefördert.Im Sommer 2009 schloss er sein Jazz-Gesangsstudium am Royal Conservatory Den Haag ab. Neben bekannten Standards, Pop- und Chansonliedern werden von dem jungen Sänger, Pianist und Songwriter auch Eigenkompositionen zu hören sein.

16.Mai 2012, 13. Juni 2012
DUO BUDDE/ SCHICKENTANZ(Gitarre, Saxofon)
Bereits in der Vergangenheit haben der Saxonist Jörg Budde und der Gitarrist Winni Schickentanz die Besucher
der Rohrmeisterei diverse Male mit der exotischen Mischung von Gitarre und Saxofon begeistert.Die 2 Musiker, die insbesondere eng mit der Jazzszene in Unna verwurzelt sind und entscheidend mitgeprägt haben, bieten einen dezenten Sound der besonderen Klasse. Gängige Standards erhalten durch die Kombination von Gitarre und Saxofon eine individuelle Note.

23. Mai 2012
GREGORY GAYNAIR (Klavier)
Gregory Gaynair Sohn des bekannten jamaikanischen Tenorsaxophonisten Wilton Gaynair, wurde 1961 in Düsseldorf geboren. Mit sieben Jahren erlernte er das Klavierspiel und sammelte schon früh erste Erfahrungen in Bands. In Köln studierte er Jazz an der "Musikhochschule Köln" bei Francis Coppieters. Neben Gastspielen und Tourneen durch Europa, Afrika, Canada, Karibik, war Gregory Gaynair auch an zahlreichen Platten-, Theater-, Fernseh- und Film-produktionen beteiligt. Gregory Gaynair spielte mit so namhaften Musikern wie Arnet Cobb, Woddy Shaw, Wilton Gaynair, John C. Marshall, Gene "Mighty Flea" Conners, Joan Faulkner, Melhra Rai, Albie Donnelly Spencer davis Group, u.v.a.Die jamaikanischen Wurzeln Gregorys sind unüberhörbar. Bei der Art seinen Jazz zu zelebrieren, spielen soulige, bluesige,
afro-kubanische und romantische Elemente eine tragende Rolle.Souverän verfügt er über ein
umfangreiches Repertoire von Eigenkompositionen und Standards, das er neben seiner Bandarbeit,
ebenso erfolgreich als Solopianist einsetzt.

30. Mai 2012
KiBa4Two (Klavier, Gesang, Schlagzeug)
KiBa4Two Henrike (Kiki) Vahldieck (Gesang) und Sebastian Schmitt-Rosenblatt (Klavier, Gesang) sind wieder mit neuen Songs im Gepäck zurück. Sie erhalten rhythmische Verstärkung durch den Schlagzeuger Michael Schank. Ihr Motto: Pop goes Jazz! Ein fruchtig erfrischender Cocktail gemixt aus Popnummern, sowie alten und neuen Jazz-Standards, wie man sie so noch nicht gehört hat. Hinzugefügt wird eine Prise anspruchsvoller Pop à la Elton John und Norah Jones. Das Ganze ist garniert mit der ein oder anderen musikalischen Überraschung aus Film und Fernsehen.

20. Juni
SWING BROTHERS (Klavier/Gitarre/Gesang)
Die Swing Brothers sind Eric Richards (Klavier) und Peter Sturm (Gitarre, Gesang).Ihre swingigen Songs sind regelrechte Aufheller, die auch während der Zeit der Großen Depression nicht ihre Wirkung verfehlten. Ihre Musik geht auf das Publikum zu. Man darf wippen, schnippen, klopfen, klatschen, summen,brummen - vielleicht sogar mitsingen, wenn die zwei Musiker loslegen. Oder einfach nur zuhören und sich angeregt unterhalten.

27. Juni
THREE IN A TREE (Klavier, Bass, Schlagzeug)
Die drei Dortmunder Musiker Benedikt Koester, Eric Richards und Martin Siehoff haben sich ein Repertoire erarbeitet, das an die Glanzzeiten des Jazz-Pianotrios mit den Trios um Oscar Petersen und Bill Evans anknüpft und Swingnummern, Balladen und Latintitel in einem sehr ansprechenden Programm vereint. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ - wie die genannten Vorbilder sind sich Three Men In A Tree nicht zu schade, auch bei gepflegten Dinner-Anlässen mit Swing, geschmackvollem Gruppensound und dezentem Drive aufzuspielen.
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